Auf den Punkt: Die Passionsblume enthält Flavonoide wie Chrysin, Vitexin und Orientin sowie das Alkaloid Harman. Ihr Zusammenspiel mit dem GABA-System wird in der Forschung im Zusammenhang mit der traditionellen abendlichen Verwendung und mit Belastungsphasen untersucht; sie ist in einer ESCOP-Monographie gelistet.
Hintergrund: Die Passionsblume enthält Pflanzenstoffe wie Flavonoide, deren Zusammenspiel mit dem sogenannten GABA-System im Körper erforscht wird. Die Pflanze wird wissenschaftlich untersucht und traditionell als abendlicher Aufguss sowie in Belastungsphasen geschätzt.
Anwendungsbereiche: In Belastungsphasen, Verwendung am Abend, In Phasen hoher Anforderungen, Traditionelle Verwendung
Die Passionsblume (Passiflora incarnata) ist eine Kletterpflanze aus dem Südosten der USA. Ihr Kraut enthält Flavonoide (Chrysin, Vitexin, Orientin) und Spuren des Alkaloids Harman. In der Pflanzenkunde wird sie traditionell und in modernen Studien vor allem im Zusammenhang mit der traditionellen abendlichen Verwendung und mit Belastungsphasen untersucht; diskutiert wird ein Zusammenspiel mit dem GABA-System.
Zusammensetzung: Liefert Flavonoide; Zusammenspiel mit dem GABA-System wird untersucht.
Als Teeaufguss oder Extrakt; in zahlreichen ON·OFF OFF-Produkten enthalten.
Moderate Evidenz: Mehrere Studien, ESCOP-Monographie.
Gut verträglich; selten Müdigkeit.
Nicht als Lebensmittel gebräuchlich (Kraut als Tee).
Die Blüte öffnet sich nur für einen einzigen Tag – jede Blüte lebt genau 24 Stunden.
Sie wird traditionell und in Studien vor allem im Zusammenhang mit der Verwendung am Abend und in Belastungsphasen untersucht.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.