Auf den Punkt: Die Zitronenmelisse enthält ein ätherisches Öl mit Citral und Citronellal sowie Rosmarinsäure. Standardisierte Zubereitungen werden in der Forschung untersucht; Melisse ist in einer ESCOP-Monographie gelistet.
Hintergrund: Melisse enthält Inhaltsstoffe wie Rosmarinsäure und ätherisches Öl. Die Pflanze wird traditionell als abendlicher Aufguss sowie in Belastungsphasen geschätzt. Zudem ist sie Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.
Anwendungsbereiche: Traditionelle Verwendung am Abend, Traditionelle Verwendung in Belastungsphasen
Die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) ist ein Lippenblütler mit zitronigem Duft. Ihre Blätter enthalten ein ätherisches Öl (Citral, Citronellal) sowie Polyphenole wie Rosmarinsäure. Melisse wird traditionell als abendlicher Aufguss sowie in Belastungsphasen geschätzt und in modernen Studien untersucht, häufig in Kombination mit Baldrian.
Zusammensetzung: Liefert Rosmarinsäure und ätherisches Öl; in der Forschung untersucht.
Als Teeaufguss oder Extrakt; in zahlreichen ON·OFF-Produkten enthalten.
Moderate Evidenz: Mehrere Studien und ESCOP-Monographie.
Sehr gut verträglich.
Frische oder getrocknete Melisseblätter (Tee, Küche).
Der «Klosterfrau Melissengeist» enthält Melisse als Hauptbestandteil – seit 1826.
Melisse wird traditionell am Abend sowie in Belastungsphasen verwendet und ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.