Auf den Punkt: Beim Lavendel entsteht der typische Duft durch Linalool und Linaloylacetat, die bis zu 80 % des ätherischen Öls ausmachen. Standardisierte Lavendelöl-Zubereitungen sind Gegenstand klinischer Forschung; Lavendel ist in einer ESCOP-Monographie gelistet.
Hintergrund: Lavendel-Öl enthält Inhaltsstoffe wie Linalool. Die Pflanze wird wissenschaftlich untersucht und traditionell in Belastungsphasen sowie als abendlicher Aufguss geschätzt.
Anwendungsbereiche: Traditionelle Verwendung am Abend, Belastungsphasen
Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) ist eine der bekanntesten Duft- und Kräuterpflanzen des Mittelmeerraums. Sein ätherisches Öl besteht zu einem grossen Teil aus Linalool und Linaloylacetat. Standardisierte orale Lavendelöl-Zubereitungen werden in klinischen Studien untersucht, ebenso die Anwendung als Aromatherapie. Lavendel wird traditionell als abendlicher Aufguss und in Belastungsphasen geschätzt.
Zusammensetzung: Liefert Linalool und Linaloylacetat; wird in der Forschung untersucht und traditionell als abendlicher Aufguss geschätzt.
Als Tee, ätherisches Öl oder standardisierte Kapsel; in den ON·OFF OFF-Produkten als Blütenbestandteil enthalten.
Moderate Evidenz: Klinische Studien zu standardisierten Lavendelöl-Präparaten, ESCOP-Monographie vorhanden.
Gut verträglich; bei oraler Einnahme gelegentlich Aufstossen.
Lavendelblüten werden auch kulinarisch verwendet (z. B. in Kräutermischungen).
Echter Lavendel und Lavandin sind nicht dasselbe – Lavandin ist ein Hybrid mit höherem Kampfergehalt.
Lavendel ist eine Lippenblütler-Pflanze, deren ätherisches Öl vor allem Linalool und Linaloylacetat enthält und die traditionell am Abend verwendet wird.
Echter Lavendel (L. angustifolia) ist eine eigene Art; Lavandin ist ein Hybrid mit anderem Inhaltsstoffprofil.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.