Auf den Punkt: Mangan ist ein essenzielles Spurenelement, das für den menschlichen Körper lebensnotwendig ist. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur Erhaltung normaler Knochen und dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Da der Körper es nicht selbst herstellen kann, muss es regelmässig über die Nahrung aufgenommen werden.
Hintergrund: Mangan ist ein essenzielles Mineral. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zur Erhaltung normaler Knochen bei. Darüber hinaus trägt Mangan zu einer normalen Bindegewebsbildung bei und trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Anwendungsbereiche: Normaler Energiestoffwechsel, Erhaltung normaler Knochen, Schutz der Zellen vor oxidativem Stress, Normale Bindegewebsbildung
Mangan ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das im menschlichen Körper in geringen Mengen vorkommt, hauptsächlich in den Knochen, der Leber, den Nieren und der Bauchspeicheldrüse. Es fungiert als essenzieller Kofaktor für zahlreiche Enzyme, darunter die Mangan-Superoxiddismutase (MnSOD). Mangan trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Darüber hinaus ist Mangan an der Synthese von Proteoglykanen beteiligt. Mangan trägt zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Bindegewebsbildung bei. Auch im Stoffwechsel spielt es eine Rolle, denn Mangan trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Ein Mangel an Mangan ist bei einer ausgewogenen Ernährung selten, kann jedoch zu Veränderungen im Knochenstoffwechsel führen. Eine übermässige Zufuhr, meist durch berufliche Exposition oder verunreinigtes Trinkwasser, kann hingegen neurotoxische Effekte haben.
Zusammensetzung: Mangan fungiert als Kofaktor für verschiedene Enzyme. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur Erhaltung normaler Knochen und zu einer normalen Bindegewebsbildung bei. Zudem trägt Mangan dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) schätzt eine angemessene Zufuhr für Erwachsene auf etwa 3 Milligramm pro Tag. In Nahrungsergänzungsmitteln sind oft Dosen von 1 bis 2 Milligramm enthalten, wobei die Einnahme vorzugsweise zu den Mahlzeiten erfolgen sollte.
Die physiologische Bedeutung von Mangan ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien und die Anerkennung durch die EFSA gut belegt. Die zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben stützen sich auf eine solide Datenlage zur Funktion von Mangan im menschlichen Organismus.
Bei normaler Nahrungsaufnahme sind keine Nebenwirkungen bekannt. Eine chronische Überdosierung, oft durch Inhalation am Arbeitsplatz oder extrem manganreiches Wasser, kann zu neurologischen Störungen führen, die der Parkinson-Krankheit ähneln.
Gute natürliche Quellen für Mangan sind Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte, Haferflocken sowie schwarzer und grüner Tee. Auch grünes Blattgemüse und Beeren tragen zur Versorgung bei.
Der Name Mangan leitet sich vom lateinischen Wort "magnes" ab, was Magnet bedeutet, da frühe Manganerze oft mit magnetischen Eisenerzen verwechselt wurden. Im menschlichen Körper befinden sich insgesamt nur etwa 10 bis 20 Milligramm dieses Spurenelements.
Mangan trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur Erhaltung normaler Knochen, zu einer normalen Bindegewebsbildung und dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Ein Mangel ist sehr selten, kann aber theoretisch zu Veränderungen im Knochenstoffwechsel führen.
Über die normale Ernährung ist eine Überdosierung unwahrscheinlich. Eine toxische Anreicherung entsteht meist durch berufliche Exposition oder verunreinigtes Trinkwasser und kann das Nervensystem beeinträchtigen.
Haferflocken, Haselnüsse, Sojabohnen, Vollkornbrot und Tee gehören zu den besten pflanzlichen Manganquellen.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.