Auf den Punkt: Jod ist ein essenzielles Spurenelement, das zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion beiträgt. Es trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Da der Körper Jod nicht selbst herstellen kann, muss es regelmässig über die Nahrung, insbesondere durch Meeresfisch, Algen oder jodiertes Speisesalz, aufgenommen werden.
Hintergrund: Jod ist ein essenzielles Mineral. Es trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Zudem trägt Jod zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Anwendungsbereiche: Normale Produktion von Schilddrüsenhormonen, Normaler Energiestoffwechsel, Normale Funktion des Nervensystems
Jod gehört zur Gruppe der Halogene und ist im menschlichen Körper vor allem in der Schilddrüse konzentriert. Es trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Zudem trägt Jod zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zum normalen Wachstum von Kindern bei. Ein Jodmangel kann zu einer Vergrösserung der Schilddrüse (Kropf) führen. In vielen Regionen, einschliesslich der Schweiz, sind die Böden jodarm, weshalb die Anreicherung von Speisesalz mit Jod eine wichtige Massnahme zur Sicherstellung der Versorgung darstellt. Die Aufnahme sollte jedoch bedarfsgerecht erfolgen, da auch ein übermässiger Konsum die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen kann.
Zusammensetzung: Jod trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Zudem trägt es zu einem normalen Energiestoffwechsel, zu einer normalen Funktion des Nervensystems und zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
Die empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene liegt laut DGE und SGE bei 150 bis 200 Mikrogramm. Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Bedarf von 230 bis 260 Mikrogramm. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte bei Schilddrüsenerkrankungen nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.
Die essenzielle Rolle von Jod ist wissenschaftlich unumstritten und durch zahlreiche grosse epidemiologische Studien sowie durch die EFSA umfassend belegt. Die Jodsalzprophylaxe zur Verhinderung von Mangelerscheinungen gilt als weltweit anerkannter Standard.
Eine übermässige Jodzufuhr kann bei empfindlichen Personen oder bestehenden Schilddrüsenerkrankungen eine Überfunktion (Hyperthyreose) oder Autoimmunreaktionen auslösen. Bei Hashimoto-Thyreoiditis wird oft zu einer moderaten Jodaufnahme geraten, um Entzündungsschübe zu vermeiden.
Zu den besten natürlichen Quellen zählen Seefisch, Meeresfrüchte und bestimmte Algenarten. In Binnenländern tragen vor allem jodiertes Speisesalz sowie damit hergestellte Back- und Fleischwaren, aber auch Milchprodukte zur Versorgung bei.
Die Schweiz war 1922 das erste Land weltweit, das zur Bekämpfung des weit verbreiteten Kropfes die Jodierung von Speisesalz einführte. Der Name Jod leitet sich vom altgriechischen Wort 'ioeides' ab, was 'veilchenfarbig' bedeutet und auf die violetten Dämpfe des Elements anspielt.
Jod trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Zudem trägt es zu einem normalen Energiestoffwechsel, zum normalen Wachstum von Kindern und zu einer normalen kognitiven Funktion bei.
Typische Anzeichen können Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme, Konzentrationsschwäche und eine sichtbare Vergrösserung der Schilddrüse (Kropf) sein.
Ja, eine chronische Überdosierung, beispielsweise durch extrem jodreiche Algenpräparate, kann die Schilddrüsenfunktion stören und zu einer Über- oder Unterfunktion führen.
Da wichtige Jodquellen wie Seefisch und Milchprodukte wegfallen, sollten Veganer gezielt jodiertes Speisesalz oder massvoll dosierte Meeresalgen in ihren Speiseplan integrieren.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.