Auf den Punkt: Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalmenblüten gewonnen und besteht überwiegend aus Saccharose. Er enthält geringe Mengen an Spurenstoffen, zählt aber ernährungswissenschaftlich zu den freien Zuckern.
Anwendungsbereiche: Süssung, Backen, Alternative zu Haushaltszucker
Kokosblütenzucker entsteht durch Eindicken des Nektars der Blütenstände der Kokospalme. Sein Hauptbestandteil ist Saccharose, ergänzt um kleine Mengen Glukose und Fruktose sowie Spurenstoffe. Ihm wird mitunter ein etwas niedrigerer glykämischer Index zugeschrieben; die Datenlage hierzu ist begrenzt. Ernährungswissenschaftlich handelt es sich um einen freien Zucker mit einem Energiegehalt ähnlich dem von Haushaltszucker.
Zusammensetzung: Energieträger, überwiegend aus Saccharose.
Zählt zu den freien Zuckern und fällt unter die WHO-Empfehlung von unter 10 Prozent der Tagesenergie.
Kokosblütenzucker besteht überwiegend aus Saccharose. Aussagen zu einem deutlich niedrigeren glykämischen Index beruhen auf wenigen, kleinen Untersuchungen und sind nicht abschliessend belegt.
Wie bei Haushaltszucker.
Verarbeitetes Süssungsmittel aus dem Nektar der Kokospalme.
Wird häufig als «natürliche» Zuckeralternative vermarktet, ist aber ernährungsphysiologisch dem Haushaltszucker sehr ähnlich.
Kokosblütenzucker ist ein aus dem Nektar der Kokospalmenblüten gewonnenes Süssungsmittel, das überwiegend aus Saccharose besteht.
Er besteht überwiegend aus Saccharose und liefert ähnlich viel Energie; ein klarer gesundheitlicher Vorteil ist wissenschaftlich nicht belegt.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.