Auf den Punkt: Honig ist ein von Bienen aus Blütennektar erzeugtes Süssungsmittel, das überwiegend aus Fruktose und Glukose besteht. Ernährungswissenschaftlich zählt Honig zu den freien Zuckern.
Anwendungsbereiche: Süssung, Aufstrich, traditionelle Verwendung in Speisen und Getränken
Honig entsteht, wenn Bienen Blütennektar oder Honigtau sammeln und durch enzymatische Vorgänge umwandeln. Er besteht zu rund 80 Prozent aus Zucker, vorwiegend Fruktose und Glukose, sowie aus Wasser und kleinen Mengen an Enzymen, Aromastoffen und Spurenstoffen. Trotz seiner natürlichen Herkunft gehört Honig ernährungswissenschaftlich zu den freien Zuckern und liefert eine vergleichbare Energiemenge wie anderer Zucker.
Zusammensetzung: Schnell verfügbarer Energieträger aus Fruktose und Glukose.
Honig zählt zu den freien Zuckern und fällt unter die WHO-Empfehlung von unter 10 Prozent der Tagesenergie.
Die Zusammensetzung des Honigs ist gut beschrieben. Da er überwiegend aus Zucker besteht, gelten die allgemeinen Hinweise zum Konsum freier Zucker.
Wie andere freie Zucker fördert Honig Karies und liefert Energie. Säuglinge unter zwölf Monaten sollten keinen Honig erhalten (Risiko von Säuglingsbotulismus).
Imkereiprodukt; als natürliches Süssungsmittel verwendet.
Glykämischer Index je nach Sorte rund 50–60. Der Wassergehalt von Honig liegt meist unter 20 Prozent.
Honig ist ein von Bienen aus Nektar erzeugtes Süssungsmittel, das überwiegend aus Fruktose und Glukose besteht.
Honig zählt ernährungswissenschaftlich zu den freien Zuckern und liefert ähnlich viel Energie; ein relevanter gesundheitlicher Vorteil gegenüber Zucker ist nicht belegt.
Nein, Säuglinge unter zwölf Monaten sollten keinen Honig erhalten, da ein Risiko für Säuglingsbotulismus besteht.
Honig wird traditionell als Süssungsmittel für Speisen und Getränke sowie in der Volksheilkunde als Hausmittel verwendet. Ihm werden wohltuende Eigenschaften zugeschrieben, jedoch gibt es für Honig keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben.
Dieser Beitrag dient ausschliesslich Informations- und Bildungszwecken und ersetzt keine ärztliche oder fachliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich an eine Fachperson.