Auf den Punkt: Glukose-Fruktose-Sirup, auch Isoglukose oder in den USA «High Fructose Corn Syrup» genannt, ist ein flüssiges Süssungsmittel aus Stärke. Es wird häufig in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken eingesetzt.
Anwendungsbereiche: Industrielle Süssung, Softdrinks, Backwaren, Süsswaren
Glukose-Fruktose-Sirup wird aus Stärke, meist aus Mais oder Weizen, durch enzymatische Umwandlung hergestellt. Je nach Fruktoseanteil spricht man von Glukose-Fruktose- oder Fruktose-Glukose-Sirup. Aufgrund der flüssigen Form und der guten Verarbeitbarkeit wird er häufig in Softdrinks, Backwaren und Süsswaren eingesetzt. Der hohe Anteil freier Fruktose in einigen Sirupen wird in der Forschung kritisch diskutiert.
Zusammensetzung: Flüssiger Energieträger aus Glukose und Fruktose.
Zählt zu den freien Zuckern und fällt unter die WHO-Empfehlung von unter 10 Prozent der Tagesenergie.
Glukose-Fruktose-Sirup liefert wie Haushaltszucker Energie. Der hohe Anteil freier Fruktose in einigen Varianten wird im Zusammenhang mit der nicht-alkoholischen Fettleber und einem hohen Konsum gesüsster Getränke untersucht.
Wie bei anderen freien Zuckern; bei hohem Konsum über Getränke kritisch diskutiert.
Industriell verarbeitete Lebensmittel, Softdrinks, Süsswaren.
In der EU war die Produktion von Isoglukose lange durch Quoten begrenzt, die 2017 aufgehoben wurden.
Es ist ein flüssiges Süssungsmittel aus Stärke (meist Mais oder Weizen), das aus Glukose und Fruktose besteht und häufig in verarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wird.
Beide liefern ähnlich viel Energie; kritisch diskutiert wird vor allem der hohe Anteil freier Fruktose in einigen Sirupen und der Konsum über gesüsste Getränke.
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