Auf den Punkt: «Ros marinus» bedeutet «Tau des Meeres». Rosmarin liefert die Polyphenole Rosmarinsäure und Carnosolsäure, die als Antioxidantien untersucht werden. Botanisch zählt Rosmarin seit 2017 zu den Salbeiarten.
Hintergrund: Rosmarin liefert Pflanzenstoffe wie Rosmarin- und Carnosolsäure, die in der Forschung als Antioxidantien untersucht werden. Studien befassen sich mit diesen Verbindungen im Zusammenhang mit oxidativem Stress. Aktuell wird die Pflanze wissenschaftlich untersucht, wobei viele Erkenntnisse aus Laborstudien stammen.
Anwendungsbereiche: Traditionelle Verwendung, Kulinarische Verwendung, Forschung zu Pflanzenstoffen
Rosmarin (Salvia rosmarinus, früher Rosmarinus officinalis) ist ein immergrüner Halbstrauch des Mittelmeerraums. Seine Blätter enthalten ätherisches Öl sowie die Polyphenole Rosmarinsäure und Carnosolsäure, die in der Forschung als Antioxidantien untersucht werden. Rosmarin ist sowohl Gewürz als auch traditionelle Kräuterpflanze.
Zusammensetzung: Liefert die Polyphenole Rosmarin- und Carnosolsäure.
Als Gewürz, Tee oder Extrakt; in ON·OFF ON-Produkten als Bestandteil.
Moderate Evidenz: Vor allem In-vitro- und Tierstudien zu antioxidativen Eigenschaften.
Als Gewürz/Tee sehr gut verträglich.
Rosmarin als Küchengewürz.
Seit 2017 ist Rosmarin botanisch ein Salbei (Salvia rosmarinus).
Rosmarin liefert vor allem Rosmarinsäure und Carnosolsäure, die als Antioxidantien untersucht werden.
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