Auf den Punkt: Die Artischocke enthält Bitterstoffe wie Cynarin und Caffeoylchinasäuren. Standardisierte Blätterextrakte werden in der Forschung vor allem im Zusammenhang mit Verdauung und Leber untersucht.
Hintergrund: Artischocke enthält wertvolle Bitterstoffe wie Cynarin. Extrakte aus den Blättern werden traditionell im Zusammenhang mit der Verdauung verwendet. Zudem wird die Pflanze wissenschaftlich im Zusammenhang mit der Leberfunktion untersucht.
Anwendungsbereiche: Traditionelle Verwendung im Zusammenhang mit der Verdauung, Forschung zur Leberfunktion, Traditionelle Verwendung nach dem Essen
Die Artischocke (Cynara cardunculus, früher Cynara scolymus) ist ein Korbblütler des Mittelmeerraums. Ihre Blätter enthalten Bitterstoffe, insbesondere Cynarin und Caffeoylchinasäuren. Standardisierte Artischocken-Blätterextrakte werden vor allem im Zusammenhang mit Verdauung, Fettstoffwechsel und Leberfunktion untersucht.
Zusammensetzung: Liefert Cynarin und Caffeoylchinasäuren; zu Verdauung und Leber untersucht.
In Studien häufig 300–640 mg Blätterextrakt; in den ON·OFF-Kapseln OFF MEN enthalten.
Moderate Evidenz: Mehrere Studien zu Verdauung und Fettstoffwechsel.
Gut verträglich; selten Blähungen. Vorsicht bei Gallensteinen.
Artischockenherzen und -böden als Gemüse.
Was wir als Gemüse essen, ist botanisch die noch geschlossene Blütenknospe.
Artischocken-Extrakte werden vor allem im Zusammenhang mit Verdauung, Fettstoffwechsel und Leberfunktion untersucht.
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