Auf den Punkt: Mönchspfeffer gehört zu den ältesten traditionell genutzten Pflanzen des Abendlandes. Die Vitex-Diterpene werden in der Forschung im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus untersucht; die Pflanze ist in einer ESCOP-Monographie gelistet.
Hintergrund: Mönchspfeffer wird wissenschaftlich im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus untersucht. Die Pflanze wird traditionell rund um die Menstruation verwendet.
Anwendungsbereiche: Weiblicher Zyklus, Traditionelle Verwendung rund um den Zyklus, Traditionelle Verwendung für Frauen, Rund um die Menstruation
Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist ein mediterraner Strauch, dessen getrocknete Früchte seit der Antike verwendet werden. Die Inhaltsstoffe – darunter Vitex-Diterpene wie Rotundifuran – binden in Untersuchungen an Dopaminrezeptoren. In der modernen Pflanzenkunde wird Mönchspfeffer vor allem im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus erforscht.
Zusammensetzung: Liefert Vitex-Diterpene (Rotundifuran); die Pflanze wird im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus untersucht.
In Studien meist 20–40 mg standardisierter Extrakt pro Tag; in den ON·OFF-Kapseln OFF WOMEN enthalten.
Moderate Evidenz: Mehrere Studien zum weiblichen Zyklus, ESCOP-Monographie.
Meist gut verträglich. Nicht während Schwangerschaft/Stillzeit; Wechselwirkung mit hormonellen Präparaten möglich.
Nicht als Lebensmittel gebräuchlich.
Die getrockneten Beeren wurden früher als Pfefferersatz verwendet – daher der Name.
Mönchspfeffer wird vor allem im Zusammenhang mit dem weiblichen Zyklus erforscht.
In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Einnahme hormoneller Präparate wird von der Anwendung abgeraten.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.