Auf den Punkt: Die Kaktusfeige enthält Betalain-Pigmente (Betanin, Indicaxanthin) sowie Flavonoide, die als Antioxidantien-Quelle untersucht werden. Die Frucht und der Extrakt sind in der Lebensmittelforschung von Interesse.
Hintergrund: Die Kaktusfeige enthält Pflanzenstoffe wie Betalain-Pigmente und Flavonoide. Erste Studien deuten an, dass diese Verbindungen als natürliche Quelle für Antioxidantien dienen können. Daher wird die Pflanze aktuell wissenschaftlich untersucht, um ihre Eigenschaften besser zu verstehen.
Anwendungsbereiche: Antioxidantien-Quelle, Lebensmittelforschung, Pflanzliche Nährstoffquelle
Die Kaktusfeige (Opuntia ficus-indica) ist die Frucht eines Feigenkaktus und in der mexikanischen Küche fest verankert. Sie enthält wasserlösliche Betalain-Pigmente (Betanin, Indicaxanthin) sowie Flavonoide und Schleimstoffe. In der Forschung werden Extrakte vor allem als Antioxidantien-Quelle und im Zusammenhang mit dem Flüssigkeitshaushalt untersucht.
Zusammensetzung: Liefert Betalain-Pigmente und Flavonoide; in der Lebensmittelforschung als Antioxidantien-Quelle untersucht.
In den ON·OFF-Sticks als Extrakt enthalten.
Vorläufige Evidenz: Erste Studien zu antioxidativen Eigenschaften. Keine zugelassenen EU-Health-Claims.
Als Lebensmittel gut verträglich.
Die reife Frucht wird roh gegessen; auch als Saft und Extrakt.
In Sizilien heisst die Kaktusfeige «Fico d'India» – ein Hinweis auf die Verwechslung Amerikas mit Indien.
Die Kaktusfeige ist die Frucht eines Feigenkaktus und enthält Betalain-Pigmente und Flavonoide, die als Antioxidantien untersucht werden.
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