Auf den Punkt: L-Citrullin ist Teil des Harnstoffzyklus und wird im Körper zu Arginin umgewandelt – einer Vorstufe von Stickstoffmonoxid (NO). Die Aminosäure wird vor allem in der Sportwissenschaft untersucht.
Hintergrund: L-Citrullin ist eine Aminosäure, die im Körper zu Arginin umgewandelt wird. In der Sportwissenschaft wird der Wirkstoff intensiv im Zusammenhang mit Durchblutung, Ausdauer und Muskelversorgung untersucht.
Anwendungsbereiche: Sportwissenschaftliche Forschung, Ausdauersport
L-Citrullin ist eine nicht-proteinogene Aminosäure und Bestandteil des Harnstoffzyklus. Im Körper wird Citrullin effizient zu Arginin umgewandelt, das wiederum Ausgangsstoff für Stickstoffmonoxid (NO) ist. Aufgrund dieses Stoffwechselwegs wird L-Citrullin in der Sportwissenschaft im Zusammenhang mit Durchblutung und Ausdauerleistung untersucht.
Zusammensetzung: Wird zu Arginin umgewandelt → NO. In der Sportwissenschaft untersucht.
In Sportstudien häufig 3–8 g (oft als Citrullin-Malat); in den ON·OFF-Kapseln ON MEN enthalten.
Moderate Evidenz: Mehrere sportwissenschaftliche Studien.
Gut verträglich; selten Magen-Darm-Beschwerden bei hohen Dosen.
Wassermelone (besonders die Schale), Kürbisgewächse.
Die Wassermelone speichert besonders viel Citrullin in der grünen Schale.
L-Citrullin wird vor allem in der Sportwissenschaft im Zusammenhang mit Durchblutung und Ausdauer untersucht.
Die Informationen auf dieser Seite dienen ausschliesslich der allgemeinen Wissensvermittlung und ersetzen keine ärztliche Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.